also ich habe schon lange nicht mehr so einen schaurig-schönen film gesehen. auf eine zuversichtliche weise deprimierend.
nicht nur von den bildern und der machart her besticht der film, auch - oder gerade wegen seiner handlung, die zum großteil auf autobiografischen erinnerungen der zeichnerin des ursprünglichen bandes dessinées basieren.
und in doppelter weise interessant, weil ein wichtiger teil ihres lebens bzw ihrer entwicklung in wien spielt(e). und wir kommen nicht wahnsinnig gut weg.
auch eine gute möglichkeit als beginn einer näheren beschäftigung mit der politisch-religiösen situation und geschichte des nahen osten - insbesondere des iran.
reinschauen lohnt sich!

bts - 19. Dez, 23:49